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Umzug unseres Blogs

November 23, 2011

Im Zuge des neuen Auftritts unseres Process TestLabs haben wir auch das Design unseres deutschen Blogs (nach immerhin fast 3 Jahren) einer kleinen Auffrischung unterzogen.

Sie finden alle Blog-Einträge daher ab sofort unter

blog.taraneon.de

 

Natürlich sind auch die “alten” Einträge mit umgezogen – einzig Ihre Kommentare mussten wir hier zurücklassen….. aber wir freuen uns auf Ihre zukünftigen Anmerkungen!

Unser neuer Blog bietet zahlreiche Vorteile: neben einem – wie wir finden – moderneren Layout sind die Zugriffszeiten deutlich kürzer geworden. Darüber hinaus haben wir in der rechten Spalte die Rubrik “Highlight des Monats” eingeführt: hier erwarten Sie aktuelle Zahlen oder Trends aus dem Markt oder unserem TestLab.

Demnächst werden Sie einige spannende Ergebnisse unserer Marktstudie, die wir gemeinsam mit der FH Koblenz durchgeführt haben, auf dem neuen Blog finden. Schauen Sie doch mal rein!

Die Adresse unseres englischsprachigen Blogs hat sich übrigens nicht geändert. Sie finden ihn nach wie vor – mit eigenen Themen und Beiträgen – unter blog.taraneon.com.

 

P.S.: Dieser Post und das Widget rechts sind die einzigen Einträge, die die Farbe Rot enthalten……. ansonsten sind wir immer mit Grün ausgekommen  Zwinkerndes Smiley

Workshop BPM u. Prozessqualität am 17.11.2011 in Hamburg

November 10, 2011

hamburg-wappenAm Donnerstag, 17.11.2011 führt das Process TestLab in Hamburg auf Einladung des Expertenkreises BPM der Gesellschaft für Organisation einen Workshop über Prozessqualität durch. Plätze sind limitiert und anscheinend nur noch wenige verfügbar, bei Interesse also schnell mit u.g. Ansprechpartner in Verbindung setzen!

Einladung:

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zur letzten Abendveranstaltung des gfo Expertenkreises BPM in diesem Jahr.

Titel: Prozessqualität, der versteckte Hebel zur Kosten- und Risikominimierung

Datum:   Do. 17. November 2011, 17:00 bis ca. 20:30 Uhr 
Ort:         Acando GmbH, Millerntorplatz 1, 20359 Hamburg

Agenda:          

1.

Kurzvorstellung der gfo
und des BPM-Netzwerkes

Jörg Rodenhagen, gfo Expertenkreis BPM
Manfred Gärtner, BPM-Netzwerk

2.

Workshop: Prozessqualität, der versteckte Hebel zur Kosten- und Risikominimierung

Thomas J. Olbrich und
Dr. Norbert Kaiser,
taraneon Process TestLab

3.

Networking und Ausklang

Alle

Abstract:
Unternehmen in Europa investieren jährlich 6 Mrd. Euro in Prozessverbesserungsmaßnahmen – aber nur 20% der Maßnahmen erreichen ihre Ziele in der vorgesehenen Zeit. Fachliche und logische Fehler werden zu spät erkannt, negative Auswirkungen auf andere Prozesse erst im Betrieb deutlich … all dies führt zu unnötigen Change Request und Überarbeitungen, die nicht nur aufwändig sind, sondern auch Fertigstellungstermine immer weiter hinauszögern.

In diesem Workshop möchten wir nach einer kurzen Einführung in das Thema der Prozessqualität gemeinsam mit den Teilnehmern Ansätze erarbeiten, wie Prozessfehler frühzeitig identifiziert werden können. Hierzu nutzen wir u.a. Erfahrungen aus der praktischen Arbeit des Process TestLab.

Zur organisatorischen Gestaltung der Veranstaltung bitte ich um Ihre verbindliche Anmeldung bis einschließlich So. 13.11.2011 an joerg.rodenhagen@acando.de.

Aufgrund der limitierten Raumkapazität ist das Kontingent für die Mitglieder und Freunde des gfo Expertenkreises BPM auf 20 Plätze begrenzt, das BPM-Netzwerk hat ein eigenes Kontingent. Es gilt first come – first serve.
Ich freue mich auf einen interessanten Vortrag incl. Workshop, aktive Diskussionen sowie auf ein erfolgreiches Networking.

Mit besten Grüßen,
Jörg Rodenhagen
gfo Expertenkreis BPM

Best-Practice-Prozessqualitäts-Umfrage: Erste spannende Ergebnisse…

November 9, 2011

Heute ist Halbzeit:

11 Tage ist unsere internationale Best-Practice-Studie “Qualität im Prozessmanagement” bereits online und noch weitere 11 Tage ist sie offen. Zeit für einen kurzen Blick auf ein paar Zahlen…

Das Wichtigste zuerst: wir sind beeindruckt und überrascht! Beeindruckt sowohl von der Anzahl der Teilnehmer als auch von der hohen Qualität, mit der die Fragen ausgefüllt worden sind.  Überrascht sind wir von den Ergebnissen…. hier ein paar Punkte:

  • Etwas 50% der Unternehmen geben an, ihre Geschäftsprozesse mindestens einmal im Jahr zu überarbeiten. Als Grund für die Überarbeitung wird von 35% “Event-getrieben” genannt
  • 33% der Unternehmen nutzen keine formalen Modelle im Prozess-Design
  • 73% sind der Meinung, dass Cloud keinen Einfluss auf ihre Prozess-Strategie hat, 90% nehmen das gleiche von Adaptive Case Management an
  • 2% (!) der Unternehmen geben an, dass überarbeitete Geschäftsprozesse fehlerfrei sind und keine Nacharbeiten erfordern

Natürlich sind wir alle neugierig, wie die übrigen Ergebnisse aussehen, wie sich die Zahlen weiter entwickeln und wo die Benchmarks liegen. Unser Team ist Tag und Nacht am Arbeiten, um die neuesten Daten zu analysieren und alle Highlights und Details herauszuarbeiten.

Wenn Sie noch nicht teilgenommen haben – tun Sie es jetzt! Sie erhalten nach der Auswertung Anfang Dezember eine Zusammenfassung der Ergebnisse und eine Gegenüberstellung Ihrer Antworten mit dem gesamten Feld sowie den Best Practices – eine ideale Gelegenheit, Ihr Unternehmen zu benchmarken!

Hier geht’s noch 11 Tage zur Umfrage

 

P.S.: wenn Sie nicht nur an der Umfrage teilnehmen sondern das nächste Mal gleich zu den Best Practices gehören wollen – hier!

Einige Eindrücke von der Building Business Capabilities Konferenz 2011

November 8, 2011

Eigentlich nicht eine, sondern vier parallel und aufeinander abgestimmte Konferenzen liefen vom 31.Oktober bis 03. November in Fort Lauderdale unter der gemeinsamen Überschrift Building Business Capabilities 2011. Das Business Process Forum, Business Architecture Summit, Business Rules Forum und das Business Analyst Forum bestimmten die Themen für weit über 1000 Konferenzteilnehmer.

Eines gleich vorweg, es war wirklich eine Konferenz, es wurde konferiert und diskutiert und manchmal um Argumente gerungen. Dies aber mit Begeisterung und Engagement, was schon daran zu erkennen war, daß bereits am Sonntag(!) mehrere Hundert Teilnehmer die Pre-Conference Tutorials besuchten.

Für taraneon war die Teilnahme in mehrfacher Hinsicht interessant: Zum einen, weil wir vom Konferenzbeirat  extra eingeladen worden waren, etwas über die Erfahrungen und Erkenntnisse im Process TestLab zu berichten – und nicht etwa vorab einen Beitrag zur Begutachtung einreichen mussten; zum anderen, weil es eine hervorragende Möglichkeit war, viele Kollegen aus dem Ausland nach langer Zeit wiederzutreffen und Erfahrungen auszutauschen. Zudem konnten wir uns bei dem einen oder anderen Kollegen für die Ideen, Anregungen und Hinweise während der Startphase des Process TestLab auch noch einmal persönlich bedanken.

Eingerahmt von Vortragenden wie John Zachmann, Roger Burlton und Paul Harmon, Ron G. Ross und Sandy Kemsley machte es natürlich doppelt Spass auf der Bühne zu präsentieren und Fragen zum Process TestLab und zur Qualitätssicherung von Prozessen zu beantworten.

Überhaupt war die Interaktion zwischen Vortragenden und Konferenzbesuchern ein herausragendes Merkmal der Veranstaltung. Viele der Teilnehmer waren praxiserprobte und erfahrene Fachleute, die sich einen aktuellen Überblick über Themen, Lösungs- und Innovationsansätze insbesondere im Rahmen der verschiedenen Thementracks verschaffen wollten und ihre Erfahrungen gegen die Aussagen der Vortragenden spiegelten.

Durch den intensiven Twittereinsatz während der Konferenz war zudem sichergestellt, daß niemand Angst haben musste, wesentliche Ausführungen und Diskussionen in parallel laufenden Sessions zu verpassen. Dies führte dazu, daß Vortragende in den Pausen gezielt von Nichtzuhörern angesprochen wurden, um indirekt Vernommenes zu hinterfragen.

Besonders angenehm auch jeglicher Verzicht auf Sales- und Vertriebsvorträge. Hier waren wirklich Fachleute zugange, die Vorträge für Ihresgleichen hielten.

Daß dies eine Konferenz der besonderen Art sein würde, hatte sich für mich schon am ersten Konferenztag abgezeichnet. Sandy Kemsley hatte mich als Sparringspartner in eine Expertenrunde von BPM Herstellern eingeladen. Da saß ich nun zwischen Vertretern von TIBCO, IBM und AgilePoint (vertreten durch deren CEO) und hatte die böse Ahnung, daß ich wieder einmal Mr. Bad Guy spielen müsste. Aber weit gefehlt: Nicht nur diese Unternehmen, sondern auch viele in der begleitenden Austellung waren nicht nur selbstkritisch in Bezug auf die bisherige Argumentionslitanei a la Agile, BPMN und ‘wir können alles’, es war deutlich zu merken, daß sie sich um einen verstärkten Zugang zur Business Argumentation bemühen, u.a. auch daran abzulesen, daß der IBM-Vertreter den lustigen Titel Chief Storyteller aufweist. Überhaupt machte die Diskussion deutlich, daß die BPM Hersteller mittlerweile einen Reifegrad  erreicht haben, der manchen Kunden überfordern dürfte. Zwischenfrage aus dem Auditorium: “Do we need to dumm down BPM to make it more accessible?”. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob die Frage nicht doch ernst gemeint war.

Wer mehr zur Konferenz und meinen persönlichen Takeaways wissen möchte, der sei auf den englischen taraneon  Blog verwiesen, wo wir eine tägliche Zusammenfassung des Konferenzgeschehens und eine abschliessende Bewertung abgelegt haben.

Insgesamt eine fachlich spannende Veranstaltung, die – es sei an dieser Stelle einmal gesagt – auch organisatorisch sehr gelungen war. Networking, Erfahrungsaustausch und Diskussionen dominierten und die vielen gelungenen Vorträge lieferten die Impulse dazu.

Und da ein bisschen Eigenwerbung erlaubt ist: Das Process TestLab wurde aufgrund des regen Teilnehmerinteresses und unseres Innovationsvorsprungs eingeladen, auch 2012 Neues aus der Praxis des Process TestLab Betriebes zu berichten. 

Twitter und BPM?

November 4, 2011

twitter01Nein, ich erkläre jetzt nicht Twitter zum neuesten BPM-Werkzeug, aber nach einer Woche auf der Building Business Capabilities Konferenz in Fort Lauderdale hat Twitter für mich eine neue Bedeutung bekommen.

Das Rahmenwerk zuerst: In jeder Kommunikation des Veranstalters in Richtung Teilnehmer und Sprecher wurde auf den entsprechenden Hashtag #bbccon11 hingewiesen. Zudem waren überall im Konferenzzentrum Displays aufgestellt, auf denen die aktuellen Tweets zu diesem Hashtag abliefen.

Mein Problem: Bei teilweise bis zu 9 parallel laufenden Sessions fiel es häufig schwer, sich für eine bzw. gegen 8 andere Sessions zu entscheiden. Bestes Beispiel: Setze ich mich zu John Zachmann in eine kurzfristig anberaumte Session, oder in die Keynote von Roger Burlton, der mich kurz zuvor nochmal persönlich eingeladen hat. Auch wenn die Vorträge als Download verfügbar waren, das gesprochene Wort, die Diskussionen während der Vorträge, die Fragen und Antworten wären nicht zugänglich gewesen. Da kann ich nur sagen, Gott sei Dank für Twitter.

Insbesondere die erfahrenen Kollegen zwitscherten in Echtzeit die wichtigsten und markantesten Argumente aus den verschiedenen Sessions in die Welt. Schon nach wenigen Stunden konnte man beobachten, daß aus dem klassischen Twitter-Push ein Pull wurde: Interessante Tweets wurden von den Teilnehmern genutzt, um in den Pausen gezielt die Referenten oder die Tweet-Geber anzusprechen und nachzufragen. Hierdurch entwickelten sich zahlreiche Diskussionen weit über den Rahmen der eigentlichen Präsentation hinaus.

Zusätzlicher Bonus: Eine kurze Durchsicht der Tweets lieferte eine perfekte Zusammenfassung der (für die Teilnehmer) wirklich wichtigen Punkte. Ich habe mir an einem Abend die Mühe gemacht, die Tweets zu einem bestimmten Vortrag mit den Präsentationsunterlagen abzugleichen. Obgleich der Referent zwar die entscheidenden Punkte in seinem Skript erwähnt hatte, waren sie im Original doch eher von untergeordneter Bedeutung. Hieraus kann man etwas lernen!

Fazit: Für mich war diese Konferenzergänzung durch den Twittereinsatz eine enorme Hilfe meinen persönlichen Prozess der Informationssammlung und -bewertung erfolgreich durchzuführen. Ich hatte mit Twitter ein kleines Tool zur Verfügung, mit dem ich den Informationsfluß transparent im Überblick behalten konnte.

Kleiner Trick am Rande: Während meines Hauptvortrags zu Prozessqualität und BPM hatte ich neben mir auf der Bühne zusätzlich einen kleinen Monitor, über den ich nebenbei die getweeteten Reaktionen mitverfolgen konnte. Da ich glücklicherweise gleich zu Beginn einen Gesamtüberblick über die anstehenden Einzelthemen im Programm hatte, wusste ich aufgrund der Tweets schon nach 10 Minuten, welche Aspekte ich mehr und welche weniger betonen musste.

Unsere “Katastrophen-Umfrage” ist online…

October 28, 2011

Wie wir zum Wochenende zusätzliche PR-Unterstützung bekommen haben

Zugegeben, die Vorbereitung unserer aktuellen Studie und Online-Umfrage zur Qualität von Geschäftsprozessen hat ziemlich viel Arbeit gemacht – besonders auch für unsere hochmotivierte Studentengruppe der Fachhochschule Koblenz. Aber sie ist richtig gut geworden und die Fragen sind hoch interessant – urteilen Sie doch selbst!

Und natürlich rühren wir alle, die Fachhochschule Koblenz, Professor Ayelt Komus, das Studententeam und wir vom Process TestLab auch die Werbetrommel, um die Studie bekannt zu machen. Schließlich bieten wir mit der Teilnahme die attraktive Möglichkeit, einen Vergleich des eigenen Unternehmens mit Best Practices zu erhalten – etwas, woran nahezu jedes Unternehmen brennend interessiert ist. Das merken wir auch an den Teilnehmerzahlen, die sich exzellent entwickeln. Auch unsere Presseninformationen verselbständigen sich und tauchen in vielen Portalen auf.

Kurzum – wir sind sehr zufrieden.

Überraschende Unterstützung haben wir heute morgen aus einer uns noch nicht bekannten Ecke des Internets erhalten – von www.katastrophenaktuell.de….. imageNicht, dass wir etwas dagegen hätten, neben anderen aktuellen Katastrophen wie “Powerfrauen-Woche auf dem Arlberg”, “Papandreou zufrieden mit Schuldenerlass” oder “Müllcontainerbrand: Papiercontainer zerstört – Schaden von rund 400 Euro entstanden” gelistet zu werden – wir fragen uns nur, wie wir es in diese Auswahl schaffen konnten.

Weder finden Sie in unserer Presseinformation oder in der Online-Studie das Wort “Atomunfälle”, “Explosionen”, “Massenflucht” oder “Feuerkatastrophen” noch scheint es uns angesichts der übrigen Meldungen so, als würde unsere Meldung die Zielgruppe der Seite ansprechen. Sollte vielleicht der Auswahlprozess der Meldungen….? Aber dann wären wir ja doch schon wieder beim Thema “Qualität von Geschäftsprozessen”! Das hätten Sie auch gleich sagen können… :-) Natürlich bieten wir auch Ihnen, liebe Redaktion von www.katastrophenaktuell.de, die Teilnahme an unserer Studie an – klicken Sie einfach auf den Link in dem von Ihnen zitierten Artikel. Ach, Sie haben nur die Headline zitiert…? Macht nichts, hier ist der Link: www.q-in-bpm.org.

Aber verraten Sie uns bitte noch, welche Stichworte in unserer Pressemeldung denn als Katastrophe eingestuft werden: Prozess-Experten? Kostensenkung? Dax-Unternehmen? Frühzeitige Fehlererkennung? Kaiser? Vielleicht können wir ja das nächste Mal unser Marketing noch optimieren….

taraneon und FH Koblenz starten Umfrage zu Prozessqualität

October 26, 2011

Bei der Überarbeitung oder Neugestaltung von Geschäftsprozessen sind Fehler aufgrund der Komplexität der heutigen Prozesse unvermeidbar. Aus diesem Grund führt die Fachhochschule Koblenz in Kooperation mit dem taraneon Process TestLab eine internationale Studie zur Untersuchung der Qualität im Geschäftsprozess-Management durch.

Nutzen auch Sie ab sofort die Möglichkeit, kostenlos an dieser Online-Befragung unter

www.q-in-bpm.org

teilzunehmen und erhalten Sie eine umfangreiche Auswertung der Studie sowie eine klare Gegenüberstellung Ihrer Ergebnisse zu den Antworten des gesamten Teilnehmerfeldes. Hierdurch können Sie Ihr Unternehmen einordnen und identifizieren, in welchen Bereichen Sie Potenziale am schnellsten nutzen können.

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